Moin ihr Lieben,
diesmal hat es mich an einen Ort verschlagen, der ganz anders ist als meine geliebte Insel – und doch irgendwie vertraut wirkt: das Furlbachtal in Schloß Holte-Stukenbrock.
Stellt euch vor: Ein sanft plätschernder Bach, umgeben von dichtem Grün, Vogelstimmen in der Luft und dieses leise Rascheln der Bäume. Kein Wind, der nach Salz schmeckt – sondern einer, der nach Wald duftet. Gerade an so einem besonderen Tag wie Ostermontag lag eine ganz eigene, fast schon romantische Stimmung über dem Tal.
Mein Highlight? Ganz klar: Dieser kleine, verwunschene Bachlauf, der sich durch die Landschaft schlängelt. Und die Ruhe! Eine andere als auf Spiekeroog – nicht die weite, offene Stille des Meeres, sondern eine geborgene, fast heimelige Ruhe zwischen Bäumen und Moos.
Und trotzdem musste ich schmunzeln: Egal ob Insel oder Tal – dieses Gefühl, einfach mal durchzuatmen und den Moment zu genießen, das ist überall gleich schön. Aber ein bisschen Meer, ein bisschen Weite… das bleibt für mich natürlich unvergleichlich.
Danke, lieber Michael, dass ich dich an diesem besonderen Ostermontag begleiten durfte und das Furlbachtal kennenlernen konnte.
Bis bald,
euer Manfred


