☀️ Mitten in der Saison – ehrlich, aber voller Zuversicht

☀️ Mitten in der Saison – ehrlich, aber voller Zuversicht

Ein raues Jahr, weniger Gäste, härterer Wettbewerb – und trotzdem jede Menge Zuversicht. Was es mit dem WiNKELabend auf sich hat und was Neues bei uns im Regal steht.

💚 33.600 Mal MOIN – und jetzt Zeit zum Durchatmen Du liest ☀️ Mitten in der Saison – ehrlich, aber voller Zuversicht 5 Minuten

🌊 Moin – ein Lebenszeichen mitten aus der Saison

Es ist Juli, Hochsaison – und ich sitze das erste Mal in diesem Jahr am Laptop, um euch ein paar Zeilen zu schreiben. Zu erzählen gäbe es genug; nur bleibt zwischen Käsetheke, WiNKELBAR und Nachbestellungen selten ein ruhiger Moment dafür.

Heute ist so einer. Also: Moin. 💚


🌦️ Ein ehrliches Wort zum Jahr

Ich mag euch nichts vormachen: Dieses Jahr ist wirtschaftlich rau. Nicht nur bei uns – in ganz Deutschland, und ja, auch hier auf Spiekeroog.

Es kommen spürbar weniger Gäste. Selbst mitten in der Hochsaison bleiben Betten leer – etwas, das es so lange nicht gab. Viele Betriebe hier berichten von 10 bis 20 Prozent weniger Umsatz, je nach Lage und Geschäft.

Und trotzdem – oder gerade deshalb – ist das hier kein Jammertext. Ich will euch erzählen, warum ich trotzdem jeden Morgen mit Überzeugung den Schlüssel im INSELWiNKEL umdrehe. Und warum genau jetzt ein guter Moment ist, die kleinen, inhabergeführten Geschäfte dieser Insel zu erleben.


🕰️ Was eine Insel eigentlich ausmacht

Der Trend geht gerade zu immer längeren Öffnungszeiten: von 7 Uhr bis 22 Uhr, sieben Tage die Woche, ohne Mittagspause. Auf den ersten Blick klingt das nach Service. In Wahrheit ist es vor allem ein Wettlauf, bei dem am Ende niemand gewinnt.

Denn die Zahl der Gäste steigt dadurch nicht. Es sind dieselben Menschen mit demselben Budget – nur über mehr Stunden verteilt. Was wächst, sind die Kosten. Was verloren geht, ist die Mittagsruhe, das gemeinsame Durchatmen, dieser eigene Takt, der eine Insel von einer Stadt unterscheidet.

Ich bin ein großer Freund gästefreundlicher Zeiten – wirklich. Aber ich glaube auch: Entschleunigung ist kein Rückschritt. Sie ist das Wertvollste, was Spiekeroog zu bieten hat – und die sollten wir nicht leichtfertig gegen ein paar Stunden mehr Betrieb eintauschen.

Deshalb setzen wir bewusst einen Gegenpunkt – keinen Wettlauf um die längsten Zeiten, sondern einen Abend, der genau dieses Inselgefühl feiert.


🍷 Mittwoch ist WiNKELabend

Jeden Mittwoch könnt ihr bei uns bis 21 Uhr stöbern und einkaufen. Aber ehrlich – ums reine Einkaufen geht es dabei am wenigsten. Es geht um die Abendsonne im Noorderloog, ein Glas Wein in der Hand, einen Schnack mit den Leuten auf der Bank. Und um dieses Lächeln, das entsteht, wenn der Tag langsam weich wird.

Kommt vorbei, stöbert, bleibt hängen. Setzt euch an die WiNKELBAR, probiert einen Likör, den ihr noch nicht kennt, und lasst den Abend einfach laufen.

Das ist für mich Spiekeroog, wie es sein soll: unaufgeregt, herzlich, da.


🛒 Unsere Antwort auf härtere Zeiten

Der Wettbewerb hier ist rauer geworden – das spüren wir deutlich. Unsere Antwort darauf ist nicht, lauter zu werden. Sondern persönlicher.

Wir haben unseren Online-Shop kräftig ausgebaut – von rund 50 auf über 100 Produkte. Das Inselgefühl reist jetzt noch leichter mit euch nach Hause und lässt sich das ganze Jahr über nachbestellen. 👉 Schau dich in Ruhe im Shop um (Kleiner Nebeneffekt: Unser Lager platzt langsam aus allen Nähten. 😅)

Und wir haben unser Sortiment neu gedacht. Manches Liebgewonnene mussten wir loslassen – gleich zwei unserer Lieferanten sind in die Insolvenz gegangen. Die beliebten Duplonen in der Holzkiste wird es so leider nicht mehr geben.

Aber wo etwas geht, entsteht Neues. Wir haben in der Winterpause viel gestöbert und ausgesucht – und ein paar schöne Dinge ins Regal geholt. Zwei davon mag ich besonders: das Frühstücksbrettchen „Oha – die norddeutsche Panikattacke" (für alle, die selbst beim runtergefallenen Brötchen die Ruhe bewahren) und das handbedruckte Geschirrtuch „Girl with Balloon" – ein kleiner, verträumter Farbtupfer für die Küche.


💪 Dieses Jahr: nur wir zwei

Eine Entscheidung war in dieser Saison besonders bewusst: Wir machen sie ohne Aushilfen. Das heißt, wenn ihr bei uns einkauft, seid ihr immer bei uns – persönlicher geht's nicht.

Es heißt aber auch: kein doppelter Boden. Falls es an der Kasse mal einen Moment länger dauert oder wir zwischendurch kurz durchatmen müssen – habt bitte ein kleines bisschen Nachsicht. Dahinter stecken zwei Menschen, die alles geben, was geht. 💚


💚 Warum wir an Spiekeroog glauben

Ja, das Jahr ist herausfordernd. Aber ich habe in dieser Saison wieder gespürt, warum wir das hier machen.

Wegen der Menschen, die abends mit einem Glas Wein im Noorderloog sitzen. Wegen des „Moin", das ehrlich gemeint ist. Wegen einer Insel, die man nicht nur besucht, sondern spürt.

Die kleinen, inhabergeführten Geschäfte sind das, was Spiekeroog seinen Charakter gibt. Jeder Einkauf bei uns – und bei den anderen Kleinen hier – ist ein kleines Ja zu dieser Vielfalt.

Also: Freut euch auf Spiekeroog. Kommt mittwochs vorbei, trinkt ein Weinchen mit uns, entdeckt etwas Neues. Wir sind da – mit vollem Herzen, den ganzen Sommer über.

Danke, für euren Besuch! 💚

7 Kommentare

Klaus Becker

Klaus Becker

Vielen Dank für eure offenen und ehrlichen Zeilen.
Aktuell erleben wir in vielen Bereichen einen Wandel und die dynamischen Entwicklungen der letzten Jahre führen oft zu einer Phase der Neuordnung. Ein Beispiel, das mir bei meinen Inselbesuchen in den letzten Jahren aufgefallen ist, möchte ich hier beschreiben:
Früher waren es vor allem die Einwohner, die mit dem Fahrrad unterwegs waren – meist gemütlich und in ruhigem Tempo. In den letzten Jahren bringen jedoch immer mehr Gäste ihre eigenen Räder mit. Diese sind oft etwas schneller und in größerer Zahl unterwegs. Dazu kommen noch Pedelecs und E-Bikes, die das Tempo weiter erhöhen, sowie FAT-Bikes, die optisch schon fast an Motorräder erinnern. Dadurch hat sich das Bild der gemütlichen Inselatmosphäre stark verändert.
Auch die Zahl der vierrädrigen Fahrzeuge – zwar fast ausnahmslos mit E-Motor – ist spürbar gestiegen. Der Unterschied zu nicht autofreien Inseln wird dadurch immer kleiner, und ein besonderes, positives Merkmal geht damit verloren.
Ich empfindet diese Entwicklung als schade, da sie einen Gegenpol zu den vielen Vorzügen schafft, die Spiekeroog nach wie vor bietet.
Viele liebe Grüße,
Klaus

Vielen Dank für eure offenen und ehrlichen Zeilen.
Aktuell erleben wir in vielen Bereichen einen Wandel und die dynamischen Entwicklungen der letzten Jahre führen oft zu einer Phase der Neuordnung. Ein Beispiel, das mir bei meinen Inselbesuchen in den letzten Jahren aufgefallen ist, möchte ich hier beschreiben:
Früher waren es vor allem die Einwohner, die mit dem Fahrrad unterwegs waren – meist gemütlich und in ruhigem Tempo. In den letzten Jahren bringen jedoch immer mehr Gäste ihre eigenen Räder mit. Diese sind oft etwas schneller und in größerer Zahl unterwegs. Dazu kommen noch Pedelecs und E-Bikes, die das Tempo weiter erhöhen, sowie FAT-Bikes, die optisch schon fast an Motorräder erinnern. Dadurch hat sich das Bild der gemütlichen Inselatmosphäre stark verändert.
Auch die Zahl der vierrädrigen Fahrzeuge – zwar fast ausnahmslos mit E-Motor – ist spürbar gestiegen. Der Unterschied zu nicht autofreien Inseln wird dadurch immer kleiner, und ein besonderes, positives Merkmal geht damit verloren.
Ich empfindet diese Entwicklung als schade, da sie einen Gegenpol zu den vielen Vorzügen schafft, die Spiekeroog nach wie vor bietet.
Viele liebe Grüße,
Klaus

Heike

Heike

Hallo
Uns geht’s ähnlich. Wir kommen seit Jahrzehnten auf die Insel und werden vorerst im September das letzte Mal kommen aufgrund der ständig ansteigenden Preise und gleichbleibender Leistung bei den Übernachtungen und Restaurants. Der Hammer ist der gästebeitrag, der deutschlandweit der teuerste ist. Was uns fehlt ist die schöne Buchhandlung, der Metzger, das aussergewöhnliche Restaurant im Hafen auf dem Schiff und die selbstgemachten Nudeln im backdeck. In der Anfangszeit gab es sogar schiffsausflüge nach Helgoland etc. Jedes Jahr ein bisschen weniger. Wir werden sicher wiederkommen und zu euch in den Feinkostladen sind wir jedes Jahr sehr gerne gekommen und unterstützen sehr gerne ein so schönes Geschäft mit ausgewählten Produkten.
Bis bald Heike

Hallo
Uns geht’s ähnlich. Wir kommen seit Jahrzehnten auf die Insel und werden vorerst im September das letzte Mal kommen aufgrund der ständig ansteigenden Preise und gleichbleibender Leistung bei den Übernachtungen und Restaurants. Der Hammer ist der gästebeitrag, der deutschlandweit der teuerste ist. Was uns fehlt ist die schöne Buchhandlung, der Metzger, das aussergewöhnliche Restaurant im Hafen auf dem Schiff und die selbstgemachten Nudeln im backdeck. In der Anfangszeit gab es sogar schiffsausflüge nach Helgoland etc. Jedes Jahr ein bisschen weniger. Wir werden sicher wiederkommen und zu euch in den Feinkostladen sind wir jedes Jahr sehr gerne gekommen und unterstützen sehr gerne ein so schönes Geschäft mit ausgewählten Produkten.
Bis bald Heike

Uta

Uta

Lieber Andreas,
Danke für deine offenen Worte, ich hatte deine Emails schon vermisst. Mir kommen die langen Öffnungszeiten tatsächlich komisch vor, das passt irgendwie nicht und doch ist es natürlich prima, wenn der Abend am Strand gerade so schön ist, dass man noch nicht gehen mag. Aber irgendwie ging es die letzten Jahre ja auch ohne. Aber immer mehr nehme ich wahr, dass das große Glück suf Spiekeroog in der Entschleunigung und Ruhe liegt. Ich würde am liebsten alle Fahrräder von Urlaubern unter 65 verbieten und dazu alle Roller. Danke an euch, dass ihr euch immer wieder für diese Insel entscheidet und ja, wir kaufen sehr gerne Käse und andere Köstlichkeiten bei euch. Wir können uns Spiekeroog ohne euch gar nicht vorstellen und drücken feste die Daumen für nette KundInnen. Liebe Grüße

Lieber Andreas,
Danke für deine offenen Worte, ich hatte deine Emails schon vermisst. Mir kommen die langen Öffnungszeiten tatsächlich komisch vor, das passt irgendwie nicht und doch ist es natürlich prima, wenn der Abend am Strand gerade so schön ist, dass man noch nicht gehen mag. Aber irgendwie ging es die letzten Jahre ja auch ohne. Aber immer mehr nehme ich wahr, dass das große Glück suf Spiekeroog in der Entschleunigung und Ruhe liegt. Ich würde am liebsten alle Fahrräder von Urlaubern unter 65 verbieten und dazu alle Roller. Danke an euch, dass ihr euch immer wieder für diese Insel entscheidet und ja, wir kaufen sehr gerne Käse und andere Köstlichkeiten bei euch. Wir können uns Spiekeroog ohne euch gar nicht vorstellen und drücken feste die Daumen für nette KundInnen. Liebe Grüße

Thomas Haddenhorst

Thomas Haddenhorst

Moin,

Wir werden Ende August bis Mitte September wieder auf der Insel sein und natürlich wird uns der Weg wieder zu Euch in den Inselwinkel führen. Nur dort bekommen wir “unseren” Käse. Es ist immer was besonderes. Er schmeckt auch anders – besser. Klar könnte man ihn auch von hier direkt beim Erzeuger bestellen. Aber das ist definitv nicht das Selbe. Vor uns ist es auch immer ein Stück Urlaubserinnerung, wenn wir den “Urlaubskäse” zu Hause auspacken und genießen. Da geht noch mal ein acuh Spiekerooog über den Frühstückstisch.

Ja, die Preise steigen. Das ist nicht schön. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Energie, Löhne, Einkaufspreise etc. auch an Händlern nicht vorrübergehen und sie damit gezwungen sind Preise anzugleichen. Jeder der da meckert, möge bitte mal schauen, ob bei ihm nicht auf dem Lohnzettel ein höherer Betrag steht, weil Tarifverhandlungen dieses Ergebnis geliefert haben. Das schlägt sich zwangweise auch anderswo nieder.
Wir bleiben Euch treu und freuen uns auf ein Wiedersehen. Bis bald!

Thomas

Moin,

Wir werden Ende August bis Mitte September wieder auf der Insel sein und natürlich wird uns der Weg wieder zu Euch in den Inselwinkel führen. Nur dort bekommen wir “unseren” Käse. Es ist immer was besonderes. Er schmeckt auch anders – besser. Klar könnte man ihn auch von hier direkt beim Erzeuger bestellen. Aber das ist definitv nicht das Selbe. Vor uns ist es auch immer ein Stück Urlaubserinnerung, wenn wir den “Urlaubskäse” zu Hause auspacken und genießen. Da geht noch mal ein acuh Spiekerooog über den Frühstückstisch.

Ja, die Preise steigen. Das ist nicht schön. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Energie, Löhne, Einkaufspreise etc. auch an Händlern nicht vorrübergehen und sie damit gezwungen sind Preise anzugleichen. Jeder der da meckert, möge bitte mal schauen, ob bei ihm nicht auf dem Lohnzettel ein höherer Betrag steht, weil Tarifverhandlungen dieses Ergebnis geliefert haben. Das schlägt sich zwangweise auch anderswo nieder.
Wir bleiben Euch treu und freuen uns auf ein Wiedersehen. Bis bald!

Thomas

Georg

Georg

vielen Dank für deine sorgfältig ausgewählten Worte. Ich kann die Problematik durchaus verstehen, einerseits gestiegene Preise andererseits fallende Gäste zahlen. Personal ist noch ein ganz anderes Thema. Wir haben bewusst dieses Jahr dreimal Spiekeroog gebucht. Im März im September und Anfang Dezember. Ich weiß, dann haben einige Läden noch zu oder schon zu aber es ist für uns die schönste Zeit auf der Insel. Selbstverständlich schauen wir bei euch rein und freuen uns auf viele nette Gespräche und Einkäufe. Liebe Grüße Georg

vielen Dank für deine sorgfältig ausgewählten Worte. Ich kann die Problematik durchaus verstehen, einerseits gestiegene Preise andererseits fallende Gäste zahlen. Personal ist noch ein ganz anderes Thema. Wir haben bewusst dieses Jahr dreimal Spiekeroog gebucht. Im März im September und Anfang Dezember. Ich weiß, dann haben einige Läden noch zu oder schon zu aber es ist für uns die schönste Zeit auf der Insel. Selbstverständlich schauen wir bei euch rein und freuen uns auf viele nette Gespräche und Einkäufe. Liebe Grüße Georg

Kathrin

Kathrin

Hej Hej oder Moin,

wir waren im Juni eine Woche auf der Insel und haben das weniger volle der Insel bemerkt und ehrlicherweise sehr genossen. Haben uns Wein, Käse, Baguette, Lakritz und Mandeln bei euch gekauft. Das war total schön und wir genießen die Restbestände noch immer.

Viele Grüße aus Bonn und bis bald

Hej Hej oder Moin,

wir waren im Juni eine Woche auf der Insel und haben das weniger volle der Insel bemerkt und ehrlicherweise sehr genossen. Haben uns Wein, Käse, Baguette, Lakritz und Mandeln bei euch gekauft. Das war total schön und wir genießen die Restbestände noch immer.

Viele Grüße aus Bonn und bis bald

Alice

Alice

Liebes Inselwinkel-„Team“ oder besser gesagt: liebes Inselwinkel-„Duo“,

meine Familie und ich waren über viele Jahre jährlich auf der Insel. Kein anderer Ort entschleunigt so wie Spiekeroog.

Dieses Jahr wird aber leider auch vorerst das letzte Mal gewesen sein. Die Preise steigen ins Unermessliche! Egal ob Gästebeitrag, Übernachtung, Supermarkt, Restaurants. Für uns ist das nicht mehr möglich! Leider!

Was ich damit sagen möchte, mich wundert es nicht, dass viele zwischen 10-20% Einbußen haben.

Ich hoffe sehr, dass die Preise wieder etwas urlauberfreundlich werden und wir bald wieder Gast auf dieser wunderschönen Insel sein können!

Liebe Grüße und euch alles Gute,
Alice

Liebes Inselwinkel-„Team“ oder besser gesagt: liebes Inselwinkel-„Duo“,

meine Familie und ich waren über viele Jahre jährlich auf der Insel. Kein anderer Ort entschleunigt so wie Spiekeroog.

Dieses Jahr wird aber leider auch vorerst das letzte Mal gewesen sein. Die Preise steigen ins Unermessliche! Egal ob Gästebeitrag, Übernachtung, Supermarkt, Restaurants. Für uns ist das nicht mehr möglich! Leider!

Was ich damit sagen möchte, mich wundert es nicht, dass viele zwischen 10-20% Einbußen haben.

Ich hoffe sehr, dass die Preise wieder etwas urlauberfreundlich werden und wir bald wieder Gast auf dieser wunderschönen Insel sein können!

Liebe Grüße und euch alles Gute,
Alice

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